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Konfis wir sind die neuen...

Die neuen Konfis stellen sich vor!
Am 15. März 2015 war es soweit: die Konfirmandinnen und Konfirmanden, die im September letzten Jahres ihren KonfirmandInnenunterricht begonnen hatten, luden zu ihrem Vorstellungsgottesdienst ein. Die dreizehn Mädchen und Jungen hatten sich mit Hilfe ihrer beiden Pastoren etwas ganz Besonderes überlegt: sie stellten den Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesuchern Fragen über den Glauben, die Bibel oder die Kirche.
Es waren verschiedenste Dinge, die in Erfahrung gebracht wurden; so wollten die Jugendlichen von den Älteren wissen, warum diese eigentlich in den Gottesdienst gehen, was sie in der Kirche verändern würden, wenn sie könnten oder was sie beispielsweise mit der Bibel oder mit dem Abendmahl verbinden. Fragen, die den einen oder die andere in Nachdenken gebracht hat und wo es auch manchmal gar nicht so einfach war, eine Antwort zu finden.
Im Vorfeld haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden während des Unterrichts selbst viel über derartige Fragen nachgedacht, woraus der Wunsch entstanden ist, in ihrem Gottesdienst mit der Gemeinde das Abendmahl zu feiern. Auch die Lieder haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden eigenverantwortlich ausgewählt und die Lesungen selber gestaltet.
Es war ein sehr anregender Gottesdienst, der viel Spaß gemacht hat und einmal mehr vor Augen geführt hat, wie schön und wichtig es ist, dass auch junge Menschen ihren Platz in einer Kirchengemeinde finden können.
I.M.

Krabbelgruppe

Mundpropaganda gefragt – Ein kurzes Resümee nach dem ersten Monat der wiederbelebten Krabbelgruppe


Die Krabbelgruppe ist wieder aktiv – wobei bereits dieser erste Satz ein geringfügiges sprachliches Missverhältnis in sich birgt, denn so richtig »aktiv« konnten wir bisher leider noch nicht werden; passiv mussten wir hingegen auch nicht bleiben.

Seit dem 28. Oktober existiert das Angebot an Mütter und Väter aus der Gemeinde sowie an alle anderen Eltern mit Kindern im Alter von null bis drei Jahren wieder, in den Räumen des Gemeindehauses einander zu begegnen und den Nachwuchs bei ersten sozialen Interaktionen mit Gleichaltrigen zu begleiten, sich untereinander auszutauschen, vielleicht ein wenig miteinander zu singen und schlicht Kontakte zu knüpfen.

In den vergangenen Wochen durften wir Anke Förster, die viele Jahre lang die Krabbelgruppe betreute, sowie Thorsten Meier von der Schweriner Volkszeitung und Ute Heitmann vom Internationalen Bund als Vertreterin der »Bundesinitiative Frühe Hilfen« und des Familien-Informations-Netzwerkes »FIN« als Gäste begrüßen, welche mit ihren jeweiligen Kompetenzen fachliche bzw. werbetechnische Unterstützung für den Aufbau der neuen Krabbelgruppe leisteten. Allein, es fehlt derzeit noch an interessierten Eltern.

Bislang nahmen zwei Mütter das Angebot wahr, auch ein Vater traute sich bereits. Durch diesen Umstand hat sich eine schon sehr vertrauliche Atmosphäre konstituiert, in welcher auch die Kinder (derzeit zwischen sechs und acht Monaten) sich zunächst behutsam einander annähern konnten. Zuletzt ging es da auch schon etwas heißer her (Haare ziehen, Aneignungsmimesis, Wetteifern um den sichereren Stand usw.), aber auch gemeinsames Spiel und das Erforschen der/des anderen konnten wir beobachten.
Sebastan Koepke-Millon

Wünschenswert wäre es, noch mehr Eltern und Kinder in diese vertrauliche Atmosphäre hineinholen zu können. Hierfür wird wohl auch weiterhin noch die Werbetrommel gerührt werden müssen, also bitte weitersagen: Wir treffen uns immer dienstags ab 9.30 Uhr im Gemeindehaus (Eingang hinten, Kirchenstraße 2, 19243 Wittenburg),

Ansprechpartner ist: Susanne Warncke (Tel.: 038852/904812).


Berührende Begegnung

zwischen Gott und Mensch von Mensch zu Mensch

Für uns ist es wichtig, Berührungspunkte zu schaffen – zwischen Menschen, die unterschiedlich sind, die verschiedene Begabungen und Fähigkeiten, Fragen und Antworten, Freuden und Sorgen in sich tragen.
Für uns ist es wichtig zu zeigen, wie Gott uns anrührt und berührt.

Es ist wichtig zu zeigen, welche Fragen unser Glaube in uns weckt und mit anderen darüber ins Gespräch zu kommen.

 

Kirche dabei

 

– wir sind dabei in unseren Dörfern und unserer Stadt. Evangelische Gemeindeglieder gibt es in allen Dörfern rings um Wittenburg und natürlich in unserer Stadt (1454 sind es). Wir versuchen uns einzubringen, wo es nötig ist. Oft gelingt uns das mehr schlecht als recht. Wir sind eben Menschen wie alle andern auch. Aber wir haben die Hoffnung, dass es uns zunehmend besser gelingen kann, uns einzumischen in das, was unseren Tag bestimmt.

So ist es nicht nur ein LOGO geworden, was da als Zeichen von Gemeindegliedern gestaltet wurde – es ist uns ein Leitbild geworden für unser Christsein:

Berührende Begegnung
(zwischen Gott und Mensch
von Mensch zu Mensch)
Kirche dabei